App-Symbol: ein Dach aus zwei Stängeln, darauf ein Blatt aus drei Farben

Haushalt

In Entwicklung · (noch) nicht erhältlich

Ein Blick am Morgen – und alle wissen, wer wohin geht.

Eine App für die Wand im Wohnzimmer und die Handys in der Tasche – gebaut für den Alltag einer Patchworkfamilie.

Die Wand bei Tag: links groß der 14. und die Uhrzeit, oben der Tag als waagerechter Stängel mit Terminen von Tom, Lena und Mia, darunter Mias Morgen mit vier Bildkarten und die nächsten Tage.

Wie es dazu kam

Früher hatten wir fünf Kalender: zwei in den Handys, einen am Kühlschrank, einen im Kopf und einen, in den keiner mehr geschaut hat. Heute hängt im Wohnzimmer ein Tablet an der Wand. Wer morgens durch die Tür geht, sieht im Vorbeigehen, was der Tag bringt – ohne zu tippen, ohne zu suchen.

Wir sind eine Patchworkfamilie. Kinder, die nicht jeden Tag bei uns sind, gehören selbstverständlich dazu – und die App weiß das, weil es im Kalender steht. Sind sie da, stehen sie auch auf der Wand: mit ihren Terminen, ihrer Farbe, ihrem Platz.

Sie soll sich anfühlen wie ein Blatt Papier, nicht wie ein Dashboard. Leinenton, ruhige Schrift, viel Luft und nur eine kräftige Farbe für das, was gerade wichtig ist. Abends wird sie dunkel, nachts geht sie schlafen.

Und sie zählt nicht, wer besser ist. Niemand sammelt Punkte gegen die anderen; wir lassen gemeinsam etwas wachsen – ein Blatt für jede erledigte Aufgabe, eine Blüte, wenn wir zusammen unser Ziel erreicht haben.

Was die App kann

Manches läuft bei uns schon jeden Tag, anderes wächst noch. Die Familie auf den Bildern ist erfunden – der Alltag nicht.

Die Wand am Abend in dunklen Tönen: derselbe Tag als Stängel mit den Terminen von Tom, Lena und Mia, darunter die nächsten Tage.

läuft schon

Der Kalender an der Wand

Der Tag ist ein Stängel, die Termine hängen als Blätter an ihrer Uhrzeit. Ein roter Punkt zeigt, wo wir gerade stehen, und jede Person hat ihre eigene Farbe. So sieht man aus drei Metern, wer heute wohin muss. Tagsüber hell wie Leinen, abends dunkel wie ein Tannenwald.

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Die Tonne

Welche Tonne dran ist, steht längst im Kalender. Die App macht daraus eine Erinnerung am Vorabend – rausgestellt, abgehakt mit einem Tipp. Niemand muss mehr fragen, ob schon jemand dran gedacht hat.

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Der Morgen der Kleinen

Für Kinder, die noch nicht lesen, gibt es Bildkarten: anziehen, frühstücken, Zähne putzen, Schuhe und Jacke. Jede erledigte Karte lässt eine kleine Pflanze wachsen, und ein Balken zeigt ganz ohne Zahlen, wie viel Zeit noch bleibt.

Die Einkaufsliste am Handy, nach Abteilungen sortiert: Äpfel, Bananen, Brezen, Joghurt, Milch, Nudeln, Haferflocken und Apfelsaft; die Butter ist schon abgehakt.

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Die Einkaufsliste

Eine Liste für alle, sortiert nach dem Weg durch den Laden. Was einer einträgt, sehen die anderen sofort – und abhaken geht auch im Funkloch zwischen Kühlregal und Kasse.

Der Tag am Handy: oben groß der 14. und die Gelbe Tonne für heute Abend, darunter die Termine von Tom, Lena und Mia an einem senkrechten Stängel.

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Auf dem Handy

Unterwegs ist der Kalender mit dabei, als senkrechter Stängel: heute und die nächsten Tage, mit derselben Ruhe wie an der Wand. Neue Termine landen direkt im gemeinsamen Google-Kalender.

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Erinnerungen

Wer möchte, bekommt vor einem Termin einen leisen Hinweis aufs Handy. Nur für die, die es betrifft – und nie öfter als nötig.

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Notizen

Kleine Zettel am Rand der Wand: „Turnbeutel nicht vergessen“, „Oma ruft um sechs an“. Mit Punkten zum Abhaken, angeheftet, wenn sie wichtig sind – oder privat nur fürs eigene Handy. Auf Wunsch gibt es eine Erinnerung.

in Arbeit

Ruhemodus mit Fotos

Wenn gerade niemand hinschaut, wird die Wand zum Bilderrahmen mit unseren Fotos. Am Rand bleiben Uhr, nächster Termin und Tonne leise sichtbar.

in Arbeit

Wochenplan mit Rezepten

Was gibt’s diese Woche? Ein Plan fürs Abendessen – und ist der Kühlschrank fast leer, schlägt die App aus dem, was noch da ist, ein Rezept vor.

in Arbeit

Aufgaben und Familienziel

Tisch decken, Blumen gießen, Wäsche zusammenlegen: Jede erledigte Aufgabe wird ein Blatt am gemeinsamen Stängel. Ist das Ziel erreicht, blüht er – und alle haben es zusammen geschafft.

Was uns wichtig ist

  • Die Daten liegen auf unserem eigenen Server in Deutschland.
  • Termine bleiben bei Google und werden nicht dauerhaft gespeichert.
  • Kinder haben gezeichnete Figuren statt Profilfotos.
  • Keine Werbung, keine Tracker, keine Auswertung.

Ein privates Familienprojekt, (noch) nicht erhältlich. Die Familie auf den Bildern ist erfunden.

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